Presse 2018

Gospel, Pop und mehr zum Zuhören und Mitsingen

Gospel, Pop und mehr bieten der Junge Chor und der Posaunenchor Westerkappeln in einem bes(ch)wingten musikalischen Bilderbogen in einem Konzert, das am kommenden Sonntag, 23. September, um 19.00Uhr in der ev. Stadtkirche stattfindet. Die Spannweite reicht dabei vom klassischen und modernen Gospelsong, über Evergreens der Beatles, ein Medley aus dem Musical „Les Miserables“ bis zu einem a-cappella-Song der Wise Guys.

Bei ihrem Probenwochenende im Kloster Damme haben sich die Mitglieder des Jungen Chores
intensiv auf ihr Konzert zusammen mit dem Posaunenchor vorbereitet.

Zwischendurch werden die Zuhörer auch zum Mitsingen eingeladen, so dass durchaus ein „Rudelsingen-Feeling“ aufkommen könnte. Der Posaunenchor wird dabei die Begleitung der Songs übernehmen und weitere Pop-Arrangements zum abwechslungsreichen Programm beisteuern.

Die Leitung liegt in den Händen von KMD Martin Ufermann. Der Eintritt ist frei. Eine Kollekte wird erbeten.

140 Chorsänger beim Abschlusskonzert des 21. Westerkappelner Gospelworkshops

Quelle: Westfälische Nachrichten - 20.02.2018

Westerkappeln - Ein Gospelkonzert mit traditionellen und modernen Gospelliedern bildet am kommenden Sonntag (25. Februar) um 17 Uhr in der Stadtkirche den Abschluss und Höhepunkt des 21. Westerkappelner Gospelworkshops.

 

Zum großen Abschlusskonzert in der Stadtkirche versammelt sich – wie in jedem Jahr – auch am kommenden Sonntag eine große Runde jüngerer und älterer Teilnehmer des traditionellen Westerkappelner Gospelworkshops. Das Foto zeigt Micha Keding mit dem Workshopchor 2015, wo er das letzte Mal in Westerkappeln als Referent zu Gast war. Foto: privat

Dazu finden sich am Wochenende auf Einladung von Kreiskantor Martin Ufermann und dem Jungen Chor Westerkappeln 140 Teilnehmer im Dietrich-Bonhoeffer-Haus ein.

Die Leitung liegt in diesem Jahr zum wiederholten Male bei Micha Keding aus Bremen, aus dessen Feder auch die Arrangements der Lieder und einige eigene Songs stammen. Hilmar Kettwig wird den großen Chor am Klavier mit groovigen Klängen und Rhythmen begleiten. Die Gesangssolisten, die die Soloparts übernehmen, werden von der Sängerin und Stimmbildnerin Marion Gutzeit trainiert.

Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Maxim Kowalew Don Kosaken in der Westerkappelner Stadtkirche

Quelle: Westfälische Nachrichten - 22.01.2018

Von Dietlind Ellerich

Westerkappeln - Es war ein bunt gemischtes Publikum, das das knapp zweistündige Konzert der „Maxim Kowalew Don Kosaken“ begeistert verfolgte. Jung und Alt saß zusammen, und viele des Russischen mächtige Frauen und Männer in den Bänken sangen mit leuchtenden Augen die Lieder mit, die der Chor anstimmte.

Tiefer Blick in die russische Seele: Die „Maxim Kowalew Don Kosaken“
begeisterten in der Stadtkirche das Publikum Foto: Dietlind Ellerich

„War das nicht schön“, fragte eine ältere Dame am Ende eines stimmungs- und höchst eindrucksvollen Abends, den nicht nur sie sichtlich genossen hatte. Vor der Stadtkirche standen am Sonntagabend noch viele Besucher des Konzertes der „Maxim Kowalew Don Kosaken“ in Gruppen zusammen, schwelgten in den Klängen und Weisen, die das Ensemble vor vollen Kirchenbänken vorgetragen hatte, sprachen von „Gänsehautfeeling pur“.

Konzert in Westerkappeln

Quelle: Westfälische Nachrichten - 08.01.2018

Von Sunhild Salaschek

Westerkappeln - Am Sonntag erfreute das Meller Kammerorchester bereits zum 4. Mal die Besucher der evangelischen Stadtkirche. Für das Konzert hatten der Leiter Ewald Bitter und sein Orchester auch in diesem Jahr sehr ansprechende Werke von Barock bis Klassik ausgewählt. Von Sunhild Salaschek

Enthusiastisch: Die Solistin Sophie-Charlotte Rees mit ihrem Violoncello, der Dirigent Ewald Bitter und das gesamte
Orchester begeisterten das Westerkappelner Publikum mit ihren Darbietungen. Foto: Sunhild Salaschek

Am vergangenen Sonntag erfreute das Meller Kammerorchester bereits zum vierten Mal die Besucher der evangelischen Stadtkirche von Westerkappeln, wie Pfarrerin Angelika Oberbeckmann bei der Begrüßung erwähnte. Für das Konzert in der Epiphaniaszeit hatten der Leiter Ewald Bitter und sein Orchester auch in diesem Jahr sehr ansprechende Werke von Barock bis Klassik ausgewählt.