Interdisziplinäres Denken und Arbeiten

Ich arbeite nach dem Konzept der therapeutischen Mensch-Pferd-Interaktion (TMPI) und nach der Entwicklungs-begleitung nach Doering. Meine Grundorientierung ist der Ansatz des ganzheitlichen Denkens. Dies bedeutet: Ich sehe den ganzen Menschen in seiner Umwelt, seine gesamte Persönlichkeit und die Einheit von Körper, Geist und Seele. Dabei haben seine Ressourcen und Stärken für mich eine zentrale Bedeutung, nicht seine Krankheit, Behinderung oder Schwäche.

Interdisziplinäres Denken und Arbeiten hat für mich eine zentrale Bedeutung. Die Zusammenarbeit aller mit dem Klienten beschäftigen Personen bzw. Berufsgruppen ist geprägt vor dem Hintergrund des Ganzheitlichen Denkens und des gegenseitigen Austausches des jeweiligen Handlungskonzeptes.

Durch die Verknüpfung verschiedener Methoden kann angemessen auf den Klienten eingegangen werden. Aus diesem Grunde arbeite ich eng mit einer Ergotherapeutin zusammen.

Inder Begegnung mit Pferden ist vieles möglich und deswegen kommen die verschiedensten Menschen zu mir. Gemeinsam überlegen wir was möglich ist und ich versuche ihnen den Raum zu geben, den sie benötigen.