35. Holten Triathlon 2019

2019 Holten ETU Premium Sprint Cup & ETU Junior European Cup

34 °C im Schatten und wo Sonne ist, ein bisschen mehr. Beste Bedingungen für den 35. Triathlon in Holten. Auf Grund der Temperatur ist es ein Swim-Bike - nach dem Radfahren stoppt die offizielle Zeitmessung. Ab hier ist es freigestellt ob man nach der Wechselzone direkt ins Ziel läuft oder noch auf die Laufstrecke geht. Wobei aber maximal nur eine Runde (2,5 km) gelaufen werden darf. Da wir die Quälerei sowieso freiwillig machen, ist es selbstverständlich, dass wir zu den 90% gehören, die die Ehrenrunde durchs begeisterte Dorf machen.

Ulli und Richard vor dem "vertrek naar de swimbad"

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Bolsward statt Harlingen

Fietselfstedentoch die 9.

Eigentlich hatte ich nach der 9. Rundfahrt das Kreuz mit dem Harlinger Stadtwappen erwartet, aber es gab Bolsward. Das große Kreuz zur 100. Elfstedentocht am Band und mit dem Wappen von Bolsward gehört somit nicht in den Reigen der regulären Finisher-Medallien. Harlingen wird es wohl erst 2020 geben. Womit klar ist, ich muss noch 3x ran - Harlingen, Franeker und Dokkum. Die restlichen 8 Kreuze habe ich. 

 Das Denkmal der Fietselfstedentoch in Bolsward

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10 km - 269 Stufen - 188 Höhenmeter

9. Osnabrücker Gipfelsturm

Mit vielen anderen sportbegeisterten Läuferinnen und Läufern geht’s vom Osnabrücker Marktplatz zum Piesberg. Die zehn Kilometer lange, richtig schöne und durchaus anspruchsvolle Strecke führt kurz vor dem Ziel über 269 Treppenstufen hinauf auf 188 Höhenmeter. Und das alles für den guten Zweck!

 

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Stephan beim Hamburg Marathon

Jeder fängt mal klein an - außer Stephan. Nach ein, zwei Kinder-Triathlons zu Beginn des Jahrtausend kam lange, lange nix. Nie ein 10-km-Lauf oder mehr.

Und dann haut er heute, bei echtem Hamburger Shietwetter, einen Hamburg-Marathon unter 4,5 Stunden raus. Herzlichen Glückwunsch, da kommt wohl noch mehr.

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Tussen 60 en 70

Venloop 10 km

Das fing ja gut an. Bei der Startnummernvergabe kamen Rosi und Richard in die rote Gruppe (60 bis 70 min) und ich durfte mich am Ende des Feldes einreihen - weiße Gruppe (open End).

So stand ich hinter dem blauen Torbogen, die 70er Zeitläufer gut 30 m und etliche Läufer vor mir - Rosi und Richard in gleicher Distanz zum Bogen davor.


Die 70 vor Augen
 
Viel zu verlieren gab es nicht. So startete ich mit dem Wunsch, bis Kilometer 5, eine ordentliche Zeit zu laufen und die 70er-Zeitläufer nicht zu verlieren. 11 Minuten nach dem Startschuss gings dann über den Start-Kontakt. Durch die Enge der Altstadt kam das Feld nicht schnell weg und ich konnte schon bald an der 70 festmachen.
Da ein kleines Zeit-Polster nicht schaden kann, enfernte ich mich nach vorne.

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